Der Zukunftskegel zeigt die Gegenwart als Spitze, von der aus sich ein Kegel in die Zukunft öffnet. Je weiter man blickt, desto breiter wird der Raum. Ineinander liegen die möglichen, die plausiblen und die wahrscheinlichen Zukünfte; dazu kommt die wünschbare Zukunft, die sich mit allen dreien überschneiden kann. Das Modell geht auf Trevor Hancock und Clement Bezold (1994) zurück, bekannt gemacht hat es vor allem Joseph Voros. Damit arbeiten: Strecke Zukünfte denken.
Zukunftskegel (Futures Cone)
Modell, das Zukünfte als sich öffnenden Kegel zeigt: möglich, plausibel, wahrscheinlich und wünschbar.