Regenerativ & Transformation
Regenerative Wirtschaft
Wie Pioniere eine lebenswerte Ökonomie gestalten
Jan Schmirmund · Murmann · 1. Auflage, 2025
Nachhaltig heißt: weniger kaputt machen. Regenerativ heißt: mehr zurückgeben, als man nimmt. Der Unterschied ist keine Wortklauberei.
Worum es geht
Schmirmund porträtiert Betriebe, die den Schritt von Schadensminimierung zu aktivem Aufbau gegangen sind — in Landwirtschaft, Produktion, Dienstleistung. Statt eines Modells liefert er Fälle: was die Leute konkret geändert haben, was es gekostet hat, woran es fast gescheitert wäre.
Für wen sich das lohnt
Für alle, die Nachhaltigkeitsworkshops moderieren und Beispiele brauchen, die nicht aus Konzernberichten stammen. Die Fälle sind klein genug, dass sich mittelständische Teams darin wiedererkennen.
Format zum Buch
Von minus auf plus
90 Minuten
Die Gruppe listet die eigenen Nachhaltigkeitsmaßnahmen auf und sortiert jede: Reduziert sie einen Schaden oder baut sie etwas auf? Die Plus-Spalte ist am Anfang fast immer leer. Danach wird für genau einen Bereich gesucht, wie aus Reduktion Aufbau werden könnte.
Ablauf in Facilitools bauen →Unser Blick darauf
Das Buch macht den Begriff „regenerativ“ anfassbar, ohne ihn zu einem weiteren Label zu machen — das ist mehr, als die meiste Literatur dazu schafft. Wer die Theorie will, findet sie hier nicht; das ist ein Buch für den Anfang eines Prozesses, nicht für dessen Begründung.