Wicked Problems

Bösartige Probleme: so verflochten, dass schon ihre Beschreibung umstritten ist und es keine endgültige Lösung gibt.

Den Begriff prägten Horst Rittel und Melvin Webber 1973 für Planungsprobleme in Gesellschaft und Politik. Wicked Problems haben keine eindeutige Formulierung, keine endgültige Lösung und kein Ende, an dem man sie abhaken könnte. Jeder Lösungsversuch verändert das Problem. Beispiele sind Klimaschutz, Stadtentwicklung oder Bildungsgerechtigkeit. Zum Unterschied zwischen kompliziert und komplex: Komplizierte und komplexe Probleme.

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Systems Thinking