Ambiguitätstoleranz

Die Fähigkeit, Mehrdeutigkeit, Widersprüche und unklare Lagen auszuhalten und darin handlungsfähig zu bleiben.

Ambiguitätstoleranz bezeichnet die Fähigkeit, mehrdeutige, widersprüchliche oder unstrukturierte Situationen auszuhalten und darin handlungsfähig zu bleiben. Den Begriff führte die Psychologin Else Frenkel-Brunswik 1949 ein. Im Future-Skills-Framework des Stifterverbands heißt die Fähigkeit Ambiguitätskompetenz und zählt zu den transformativen Kompetenzen. Geübt wird sie an echten unklaren Lagen, etwa im Nebelkompetenzen-Trainingscamp.

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