Der Zukunftsforscher Robert Jungk hat das Format entwickelt, damit Bürger:innen ihre Zukunft selbst gestalten und sie nicht Fachleuten überlassen. In der Kritikphase darf alles auf den Tisch, was stört. In der Fantasiephase werden Wünsche ohne Rücksicht auf Machbarkeit gesammelt. In der Verwirklichungsphase entstehen daraus erste Schritte. Das Format passt, wenn ein Thema festgefahren ist, und dauert meist ein bis zwei Tage. Vergleich mit anderen Formaten: Bürgerbeteiligung mit Werkstatt-Formaten.
Zukunftswerkstatt
Beteiligungsformat nach Robert Jungk mit drei Phasen: Kritik, Fantasie und Verwirklichung.
Im Magazin
Wo Zukunftswerkstatt im Magazin vorkommt
- Moderation & FacilitationBürgerbeteiligung mit Werkstatt-Formaten: Zukunftswerkstatt, Charrette, Visionenwerkstatt und was daraus wird
- InnovationsmethodenInnovationsprozesse in der Quartiersentwicklung: Wie eine Stadt Neues ausprobiert, ohne sich zu verrennen
- Design ThinkingDesign Thinking in der Stadtentwicklung: Wie Quartiere entstehen, hinter denen die Stadt steht