Spannungen und Dilemmata ausbalancieren

Fähigkeit, widersprüchliche Ziele und Ansprüche zusammenzudenken und tragfähige Wege zu finden, ohne eines vorschnell zu opfern.

Effizienz und Erneuerung, Freiheit und Gleichheit, kurzfristiger Gewinn und langfristige Folgen: Viele Entscheidungen haben keine saubere Lösung. Die OECD nennt das Ausbalancieren solcher Spannungen im OECD-Lernkompass 2030 eine der drei transformativen Kompetenzen. In Organisationen ist das bekannteste Beispiel die Ambidextrie, das gleichzeitige Pflegen des Bestehenden und Erkunden des Neuen. Mehr dazu: Ambidextrie.

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