- Was macht eine Innovationsberatung eigentlich?
- Sie bringt eine Organisation von einer offenen Frage zu einer belastbaren Entscheidung und einem erprobten nächsten Schritt. Bei uns heißt das: das Problem sauber verstehen, Optionen erarbeiten, die aussichtsreichsten klein und billig testen — und die Fähigkeit dazu bei euch lassen.
- Was kostet Innovationsberatung bei euch?
- Ein Workshop-Tag kostet 1.800 € netto, ab dem dritten Tag 1.500 €. Ein zweitägiger Innovationsworkshop inklusive Konzeption und Dokumentation liegt bei 5.400 € netto. Ein Vortrag beginnt bei 3.500 €. Gemeinnützige Träger, Genossenschaften und Bildungseinrichtungen zahlen 20 % weniger. Die ausführliche Aufstellung steht auf tomorrow.tools/innovationsberatung/kosten.
- Arbeitet ihr auch mit öffentlichen Auftraggebern?
- Ja. Vertragspartnerin ist die Tools for Tomorrow GmbH, die üblichen Vergabeunterlagen liefern wir mit. Der älteste Fall auf unserer Beleg-Seite ist ein mehrjähriger Stadtentwicklungsprozess mit der Stadt Neustadt in Holstein.
- Wie schnell könnt ihr anfangen?
- Auf eure Anfrage antworten wir werktags binnen 24 Stunden. Ein Erstgespräch lässt sich meistens innerhalb einer Woche legen; Workshop-Termine planen wir üblicherweise mit sechs bis zwölf Wochen Vorlauf.
- Was unterscheidet euch von einer klassischen Unternehmensberatung?
- Am Ende eines Auftrags steht bei uns etwas Erprobtes plus Leute, die es beim nächsten Mal selbst können. Wir moderieren den Prozess, die Entscheidungen bleiben bei euch.
- Gibt es Fördermittel für Innovationsberatung?
- Für kleine und mittlere Unternehmen gibt es Bundes- und Landesprogramme, die Beratungsleistungen bezuschussen; Zuständigkeit und Bedingungen ändern sich regelmäßig. Erste Anlaufstelle ist die zuständige IHK oder das BAFA. Wir prüfen im Erstgespräch mit, ob euer Vorhaben in eine laufende Förderlinie passt.
- Macht ihr das auch remote?
- Ja. Schulungen und Begleitungen laufen remote genauso wie vor Ort, Vorträge online ab 2.200 €. Für den zweitägigen Innovationsworkshop empfehlen wir Präsenz, weil das Bauen von Prototypen im Raum schneller geht.