Bottom-up

Vorgehen, bei dem Ideen, Entscheidungen oder Veränderungen von den Mitarbeitenden ausgehen und nach oben wandern.

Im Gegensatz zu Top-down, wo die Leitung vorgibt und unten umgesetzt wird, kommt bei Bottom-up der Anstoß von denen, die die Arbeit machen. Das nutzt ihr Wissen über den Alltag und erhöht die Bereitschaft, mitzuziehen. Es braucht aber Rahmen: Wer entscheidet am Ende, mit welchem Budget, bis wann? Die meisten Veränderungen gelingen mit einer Mischung aus beidem. Wie man das organisiert: Beteiligung und Arbeitsorganisation.

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Strecke Teams und Beteiligung