Mentale Modelle sind meist unbewusst: was als normal gilt, was Kund:innen angeblich wollen, wie man Erfolg misst. Sie liegen ganz unten im Eisberg-Modell, unter Ereignissen, Mustern und Strukturen, und bestimmen, welche Strukturen überhaupt gebaut werden. Peter Senge zählt die Arbeit an ihnen zu den Disziplinen der lernenden Organisation. Wer sie ändert, setzt an einem der stärksten Hebelpunkte an. Mehr dazu: Das Eisberg-Modell.
Mentale Modelle
Innere Bilder und Annahmen darüber, wie die Welt funktioniert, nach denen Menschen wahrnehmen, urteilen und handeln.
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