Six Sigma wurde in den 1980er-Jahren bei Motorola entwickelt, maßgeblich von dem Ingenieur Bill Smith. Der Name steht für ein Qualitätsniveau von sechs Standardabweichungen. Gearbeitet wird in Projekten nach dem Ablauf DMAIC: Define, Measure, Analyze, Improve, Control. Six Sigma passt zu stabilen, wiederholbaren Prozessen; für Neues, bei dem man erst lernen muss, eignet es sich weniger, siehe Exploration und Exploitation. Die Methode Schritt für Schritt: Six Sigma.
Six Sigma
Ansatz für Prozessqualität, der mit Statistik Fehlerursachen findet und Schwankungen so weit senkt, dass kaum noch Fehler entstehen.
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