Cristina Gibson und Julian Birkinshaw haben diese Form 2004 im Academy of Management Journal beschrieben. Es gibt keine eigene Einheit für das Neue; die Organisation schafft einen Rahmen aus klaren Erwartungen und Rückhalt, in dem Teams ihre Zeit selbst aufteilen. Das passt für Neues, das nah am Bestehenden liegt. Die Führungsseite dazu ist die ambidextre Führung. Die drei Formen im Vergleich: Strukturelle, kontextuelle und sequenzielle Ambidextrie.
Kontextuelle Ambidextrie
Form der Ambidextrie, bei der dieselben Menschen im Alltag selbst entscheiden, wann sie das Bestehende verbessern und wann sie Neues erkunden.
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