Design-Thinking-Workshop selbst moderieren — der Crashkurs, Schritt für Schritt
Am Ende dieses Artikels moderierst du deinen ersten Design-Thinking-Workshop.
Lesen →Am Ende dieses Artikels moderierst du deinen ersten Design-Thinking-Workshop.
Lesen →Über 20 echte Design-Thinking-Beispiele aus der Praxis – von Airbnb, GE und IKEA bis zur Stadttransformation in Neustadt in Holstein. Jeder Fall mit Herausforderung, Ansatz und Ergebnis auf einen Blick. Zum Stöbern, Nachmachen und Mitnehmen in den nächsten Workshop.
Lesen →Personalabteilungen entwerfen Prozesse für Menschen, die sie selten fragen: Bewerberinnen, neue Kollegen, Führungskräfte, Teams. Design Thinking dreht das um. Hier steht, wo die Methode im HR eingesetzt wird, wie ein Prozess abläuft und wie eine Pflege-Einrichtung damit rund 150 Fachkräfte gewonnen hat.
Lesen →Im Gesundheitswesen wird vieles nach Abrechnungslogik, Zuständigkeit und Vorschrift gestaltet. Wie sich ein Ablauf für Patientinnen, Angehörige und Personal anfühlt, fragt selten jemand systematisch. Hier steht, wofür Design Thinking in Kliniken, Praxen und Pflege eingesetzt wird, was in der Gesundheitsbranche anders ist und wie ein Prozess beginnt.
Lesen →Design Thinking passt gut in die Schule: Schülerinnen und Schüler arbeiten an einem echten Problem, sprechen mit den Menschen, die es betrifft, bauen Lösungen und testen sie. Hier steht, wie ein Projekt im Unterricht abläuft, was es für verschiedene Altersstufen braucht, wie man es bewertet und wie Lehrkräfte die Methode lernen.
Lesen →Den ersten Design-Thinking-Workshop hat fast jedes größere Unternehmen hinter sich. Ein halbes Jahr später erinnern sich alle an die Post-its und kaum jemand an ein Ergebnis. Hier steht, wie die Einführung angelegt wird, damit aus dem Workshop eine Arbeitsweise wird, welche Rollen es braucht und an welchen Stellen Einführungen hängen bleiben.
Lesen →Träger, Diakonie, Vereine und Sozialunternehmen stehen vor denselben Fragen: Fachkräfte, Finanzierung, Erreichbarkeit. Design Thinking ändert, wie eine Organisation an die Antwort kommt. Hier steht das an einem Fall aus der Pflege und an den Stellen, wo die Methode in der Sozialwirtschaft greift.
Lesen →Design Thinking steht in vielen Modulhandbüchern. Ob danach jemand ein Problem anders angeht, entscheidet die Dramaturgie der Lehrveranstaltung. Hier steht, wie die Methode in Lehre und Weiterbildung Anwendung erzeugt, wo es hakt und wie eine Hochschule das in die Breite bringt.
Lesen →Verwaltungen arbeiten nach Zuständigkeit, Rechtsrahmen und Haushaltsjahr. Design Thinking arbeitet nach Bedürfnissen, Annahmen und schnellen Tests. Hier steht, was die Methode in einer Verwaltung leistet, wo sie angepasst werden muss und wie ein Team sie lernt.
Lesen →Ein Quartier ist kein Produkt. Es hat tausend Nutzerinnen und Nutzer mit widersprüchlichen Wünschen, einen Rat, der beschließen muss, und einen Zeithorizont von Jahrzehnten. Trotzdem funktioniert Design Thinking hier erstaunlich gut, wenn man es an die Stadt anpasst. Hier steht, wie das geht, wo die Methode an Grenzen kommt und wie zwei Prozesse damit gelaufen sind.
Lesen →Zwischen 800 und 11.000 Euro liegen die Angebote — und keines erklärt, welches davon zu dir passt. Die Formate im Vergleich, mit echten Preisen, den Zertifikaten dahinter und den Förderwegen, die kaum jemand nennt.
Lesen →Welche Formate wirken, wann Design Thinking passt — und 22 Design Thinking Beratungen und Agenturen in Deutschland im Kurzprofil.
Lesen →Gute Vorbereitung für einen Design Thinking-Workshop ist der halbe Weg zum Erfolg. Gerade für einen Design Thinking Workshop reicht es nicht, einfach nur einen Beamer und einen Moderationskoffer hinzustellen und fertig.
Lesen →In diesem kurzen Artikel wird Design Thinking einfach erklärt.
Lesen →Die Agenda ist das A und O jedes Design-Thinking-Workshops: Ablauf, Timing, Mikrotiming. Bau dir deinen Ablauf oben im Builder zusammen — plus drei fertige Beispiel-Agenden vom halben Tag bis zum fünftägigen Sprint.
Lesen →Die Charette Methode ist eine strukturierte Technik im Design Thinking, die dazu dient, Informationen, Wissen und Erfahrungen des Projektteams in einer geordneten Weise zu sammeln und darzustellen.
Lesen →Die Design Challenge ist die Problemfrage, mit der jeder Design-Thinking-Workshop steht oder fällt. So formulierst du sie richtig: nicht zu eng, nicht zu weit — mit Formel, Kriterien und Beispielen.
Lesen →Design Thinking funktioniert eher wie ein Methodenbaukasten. Der Rahmen, also der Design-Thinking-Prozess und die Design-Thinking-Prinzipien bleiben in der Regel gleich.
Lesen →Design Thinking funktioniert eher wie ein Methodenbaukasten. Der Rahmen, also der Design-Thinking-Prozess und die Design-Thinking-Prinzipien bleiben in der Regel gleich.
Lesen →Design Thinking funktioniert eher wie ein Methodenbaukasten. Der Rahmen, also der Design-Thinking-Prozess und die Design-Thinking-Prinzipien bleiben in der Regel gleich.
Lesen →Design Thinking funktioniert eher wie ein Methodenbaukasten. Der Rahmen, also der Design-Thinking-Prozess und die Design-Thinking-Prinzipien bleiben in der Regel gleich.
Lesen →Das Prototyping in deinen Produktentwicklungsprozess einzubinden, kann echte Wunder bewirken. Es kann das Erlebnis bereichern, das Team näher zusammenbringen und Zeit sparen.
Lesen →Design Thinking besticht durch seine Vielseitigkeit. Obwohl Design Thinking seit mittlerweile 15 Jahren die Innovationsmethode Nr.
Lesen →Drei der eindrucksvollsten Design Thinking Beispiele möchten wir euch in diesem kleinen Artikel vorstellen. Außerdem haben wir ein Bonus-Beispiel das eindrucksvoll zeigt, wie man es nicht machen sollte.
Lesen →Wenn wir über zukunftsfähige Unternehmen sprechen, legen wir den Fokus gern auf das große Ganze: Digitalisierung, Klima, Geopolitik.
Lesen →Alles für deinen Design-Thinking-Start in einem Koffer: Das Starter Kit rüstet ein Team von bis zu 6 Personen komplett aus.
Lesen →Das Prototyping-Material entscheidet mit über den Workshop-Erfolg. Die komplette Einkaufsliste — plus Material für Moderation und Team-Space.
Lesen →Design Thinking funktioniert eher wie ein Methodenbaukasten. Der Rahmen, also der Design-Thinking-Prozess und die Design-Thinking-Prinzipien bleiben in der Regel gleich.
Lesen →Design Thinking funktioniert eher wie ein Methodenbaukasten. Der Rahmen, also der Design-Thinking-Prozess und die Design-Thinking-Prinzipien bleiben in der Regel gleich.
Lesen →Design Thinking-Profis werden oft Moderationskoffer für die Durchführung von Design Thinking Workshops angeboten. Das ist oft lieb gemeint, aber gänzlich ungeeignet.
Lesen →Ein Design Thinking Workshop lebt von der Auswahl und Zusammenstellung verschiedener Einzelmethoden, die für einen DT-Workshop je nach Umfang, Fragestellung und Zweck zusammen gestellt werden.
Lesen →Das Experteninterview ist eine qualitative Forschungsmethode, bei der Personen mit speziellem Fach-, Praxis- und Handlungswissen befragt werden.
Lesen →Das Quantifizieren der Value Proposition ist ein Prozess im Design Thinking, bei dem der Wert eines Produkts oder einer Dienstleistung für den Benutzer bestimmt wird.
Lesen →Das Test Capture Grid ist eine Methode, um während der Testphase Erkenntnisse festzuhalten und zu clustern.
Lesen →Bei den Nutzertests im Design Thinking geht es darum, einen zuvor erstellten Prototypen testweise durch ausgewählte Nutzer bedienen zu lassen und die dabei auftretenden Erkenntnisse für die weitere Entwicklung zu nutzen.
Lesen →Der Selbst-Test im Kontext von Design Thinking ist eine Methode, bei der Designer oder Entwickler sich selbst in die Lage der Zielgruppe versetzen, um ein tieferes Verständnis und Empathie für deren Bedürfnisse, Wünsche und Herausforderungen zu entwickeln.
Lesen →Der Appearance-Prototyp ist eine Methode im Design Thinking, bei der ein Prototyp erstellt wird, der das Aussehen des Endprodukts simuliert.
Lesen →Card-Sorting ist eine Methode, bei der Teilnehmer eine Reihe von vorbereiteten Karten priorisieren oder in Gruppen organisieren.
Lesen →Pre-Mortem ist eine strategische Planungsmethode, bei der angenommen wird, dass ein Projekt gescheitert ist.
Lesen →Die Business Model Canvas ist ein strategisches Management-Tool, das dazu dient, Geschäftsmodelle zu beschreiben, zu designen und zu erfinden.
Lesen →Der "Wizard of Oz"-Prototyp ermöglicht das Testen von Funktionalitäten, bevor sie existieren.
Lesen →Mock-ups sind funktionale Dummies, die die Benutzeroberfläche eines ausführbaren Programms simulieren, teilweise auch dessen Funktionen.
Lesen →Papierprototyping ist eine kostengünstige und effektive Methode, um früh im Designprozess Ideen zu visualisieren und zu testen.
Lesen →Das Venn-Diagramm können wir in vielen Phasen verwenden. Im Design Thinking wird es oft verwendet, um das Zusammenspiel nach Viability, Desirebility und Feasibility darzustellen.
Lesen →Die 2×2 Matrix ist eine Entscheidungsunterstützungstechnik, bei der Optionen auf einer Zwei-mal-zwei-Matrix dargestellt werden. Diese Matrix ist ein einfaches Quadrat, das in vier gleiche Quadranten unterteilt ist.
Lesen →Die Value Proposition im Design Thinking ist das Wertversprechen der Idee. Sie definiert den Mehrwert eines Produkts oder einer Dienstleistung für die Nutzerin.
Lesen →Die How-Wow-Now Matrix ist eine Methode im Design Thinking, die dazu dient, Ideen nach ihrer Machbarkeit und Originalität zu bewerten.
Lesen →Clustern ist eine Methode zur Organisation von Informationen, Ideen oder Begriffen in thematisch zusammenhängende Gruppen.
Lesen →TRIZ ist die russische Abkürzung für "Theorie des erfinderischen Problemlösens", ein internationales Kreativitätssystem, das zwischen 1946 und 1985 in der UdSSR von Ingenieur und Wissenschaftler Genrich S.
Lesen →"Jobs to be done" (JTBD) ist ein Framework, das dazu verwendet wird, effektiver zu designen.
Lesen →Inspiration Cards sind Karten, die inspirierende Fragen oder Szenarien enthalten, um die Kreativität und das Denken der Teilnehmenden anzuregen.
Lesen →Klassisches Brainwriting ist eine Methode zur Ideenfindung, bei der Teilnehmer ihre Ideen schriftlich festhalten, anstatt sie laut auszusprechen.
Lesen →Der Ideenturm ist eine Methode, bei der eine Vielzahl von Ideen gesammelt und auf einer Arbeitsfläche visualisiert wird, die einen Turm darstellt.
Lesen →Damit Brainstorming auch zum gewünschten Erfolg führt, braucht es gute Regeln. Das mag den einen oder anderen liberalen Geist irritieren, aber die Innovationsforschung zeigt: keine Innovationen ohne gute Leitplanken.
Lesen →Brainstorming ist die am häufigsten praktizierte Form der Ideenfindung. Es ist eine Methode, bei der eine Gruppe von Menschen zusammenkommt, um Ideen zu einem bestimmten Problem oder Thema zu generieren.
Lesen →Affinity Diagramming ist eine Methode zur Organisation von Ideen, Informationen, und Daten in thematische Gruppen oder Cluster.
Lesen →User Journey Mapping ist eine Visualisierungstechnik, die dazu dient, die Interaktionen und Erfahrungen eines Benutzers mit einem Produkt oder Service über verschiedene Berührungspunkte hinweg darzustellen.
Lesen →Ein POV-Statement ist eine klare und konzise Aussage, die den Nutzer, dessen Bedürfnisse und die während der Forschung gewonnenen Einsichten zusammenfasst.
Lesen →Die Erstellung eines Problem Statements ist der Prozess, bei dem ein konkretes und klar definiertes Problem formuliert wird, das gelöst werden soll.
Lesen →Eine Persona ist eine fiktive Figur, die auf der Grundlage von Forschungsergebnissen erstellt wird, um die verschiedenen Benutzertypen zu repräsentieren, die ein Service, Produkt, eine Website oder eine Marke auf ähnliche Weise nutzen könnten.
Lesen →Download-Storytelling im Design Thinking bezieht sich auf die Verwendung von Geschichten, um Designideen und -konzepte zu kommunizieren.
Lesen →Cultural Probes sind ein Ansatz zur qualitativen Benutzerforschung, bei dem direkte Forschung unpraktisch oder unangebracht ist.
Lesen →"Fly on the Wall" ist eine Beobachtungsmethode, bei der Forschende die Teilnehmenden in ihrer natürlichen Umgebung beobachten, ohne in ihre Aktivitäten einzugreifen.
Lesen →Die Markt-Trend-Analyse ist ein Prozess zur Bewertung von relevanten Markttrends, um eine informierte und effektive Geschäftsstrategie aufzubauen.
Lesen →Die Semantische Analyse ist ein kraftvolles Werkzeug im Design Thinking, das darauf abzielt, ein tiefes und gemeinsames Verständnis eines Themas oder einer Herausforderung zu entwickeln.
Lesen →Die "What? How? Why? Methode" ist eine Design Thinking Methode, die dazu dient, ein tiefes Verständnis für das Problem und die betroffenen Menschen zu erlangen.
Lesen →Eine Stakeholder Map ist eine visuelle oder physische Darstellung der verschiedenen Individuen und Gruppen, die mit einer bestimmten Herausforderung oder einem System verbunden sind – den Stakeholdern des Designprozesses.
Lesen →Eine Research Mind Map ist eine visuelle Darstellung von verwandten Informationen und Konzepten, die in einem hierarchischen, baumähnlichen Struktur organisiert sind.
Lesen →Der Interview Guide ist ein strukturiertes Dokument, das im Rahmen von User Research und Design Thinking verwendet wird, um Interviews mit Benutzern zu führen.
Lesen →Das explorative Interview ist eine Methode im Design Thinking, um ein tiefes Verständnis für den Benutzer und seine unausgesprochenen Bedürfnisse zu gewinnen.
Lesen →Die 5-Why-Technik ist eine iterative Befragungstechnik, die in den 1930er Jahren bei Toyota Motor Corporation entwickelt wurde, um Ursache-Wirkungs-Beziehungen zu erkunden, die einem spezifischen Problem zugrunde liegen.
Lesen →„Wie können wir“-Fragen (WKW-Fragen) sind effektive Mittel, um kreative Ideen zur Problemlösung zu entwickeln.
Lesen →48 Design-Thinking-Methoden, sortiert nach den sechs Phasen des Prozesses — jede mit Kurzbeschreibung, Steckbrief und dem direkten Weg in deine Workshop-Agenda.
Lesen →Sieben Design-Thinking-Boxen und Workshop-Koffer im Vergleich: Steckbriefe, Stärken, Schwächen und ein ehrliches Fazit — der komplette Marktüberblick.
Lesen →How-might-we-Fragen (HMW-Fragen), sind ein Werkzeug, um aktiv Ideen zur Lösung eines Problems anzustoßen.
Lesen →Jeder gute Workshop steht und fällt mit dem Material. 27 bewährte Materialien für Design-Thinking-Workshops und Prototyping — mit den besten Bezugsquellen.
Lesen →Es ist April 2020. Die ganze Welt befindet sich im Lockdown. Niemand weiß, wie es jetzt weiter geht. Alle in Alarmbereitschaft, Planen und Vorhersagen treffen ist unmöglich.
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